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Betriebliche Suchtprävention

Betriebliche Suchtpr√§vention hat neben den sozialen Aspekten eine nicht unbedeutene wirtschaftliche Gr√∂sse bez√ľglich des Gewinnverlustes eines Unternehmens durch alkoholbedingte Probleme am Arbeitsplatz.

Sch√§tzungen zur Folge sind ca. 5-8% aller Arbeitnehmer alkoholkrank und 2% medikamentenabh√§ngig. Bei jeder 6. K√ľndigung spielt Alkohol eine bedeutene Rolle.

In den Organisationen und Unternehmen tritt eine verst√§rkte Wahrnehmung dieses Problems, durch Enttabuisierung der Thematik, ein. Vor diesem Hintergrund wurde am 28.02.2005 die Interessengemeinschaft "Betriebliche Suchtpr√§vention" gegr√ľndet. Somit ist ein Informationsaustausch gew√§hrleist. Regelm√§√üige thematische Zusammenk√ľnfte und Weiterbildungen werden diesbez√ľglich organisiert.

Betriebliche Suchtpr√§vention wird f√ľr "Normalkonsumenten", "alkoholgef√§hrdete Mitarbeiter", sowie f√ľr "erkrankte Mitarbeiter" gleicherma√üen angeboten. Es wird Hilfe zur Erarbeitung eines betrieblichen Regelwerks zum Umgang mit Suchtmitteln und deren Konsumenten im Betrieb angeboten.

Ihr Nutzen:

- "Halten" guter und qualifizierter Mitarbeiter im Unternehmen
- Kostenreduzierung im Vergleich zur Nicht-Intervention bzw. Nichtbehandlung des      Mitarbeiters
- Zunahme von Konfliktf√§higkeit und Sicherheit als F√ľhrungskraft
- Erweiterung der F√ľhrungskompetenzen
- Schaffung von Vertrauensverhältnissen
- Neudefinition von bestehenden Verhältnissen

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